ISTA
NUSPACE

Verwaltungsgebäude für die ista Deutschland GmbH

 

Städtebau:

 

Einbindung in die gegebenen räumlichen Strukturen unweit des Thyssen Krupp Headquarters in Essen.

 

Architektur:

 

Ein in seiner Gestaltung ruhiger Baukörper schwebt über einem „transparenten“ Erdgeschoß, dass Innen und Außen miteinander verbindet. Naturstein, nicht poliert gibt dem Gebäude unverwechselbare Qualität.

 

Er ist klar, eigenständig und in seinem Habitus dynamisch. Das vorgeschlagene Materialgefüge in seiner Wertbeständigkeit verdeutlicht dieses. Harmonie von Innen und Außen. Der eingeschnittene grüne Innenraum verbindet Arbeitswelt und Natur.

 

 

Erschließung:

 

Klares Erschließungskonzept mit zentralem, kontrolliertem Zugang durch die Lobby im Erdgeschoss.

Die vertikale Erschließung erfolgt über die beiden Hauptkerne. Ergänzend ist die interne Erschließung über die auch zukünftig flexibel zu erweiternden Treppenhauskerne gegeben.

 

Arbeitsplatz:

 

Die Qualität der Arbeitsplätze wird, wie schon beschrieben geprägt durch große Flexibilität in der Nutzung des Gebäudes, durch zeitlose Qualität der Materialien sowie durch das Wechselspiel von Grünraum und Arbeitswelt. Der Innenhof bildet in seiner ruhigen Eigenständigkeit das alles verbindende grüne Zentrum.

 

Außenanlagen:

 

Innen- und Außenraum im ergänzenden Dialog. Grüne Arbeitswelt.

Natur als belebende Bereicherung, ein nicht zu entbehrender Teil der Architektur.

Wasser, Verdunstungskühle, optische Erweiterung des Innenhofes, zusätzlicher akustischer Lärmfilter. Ein aus dem Boden wachsender Innenraum, die Cafeteria, ist Element dieses Freiraumkonzeptes mit Dachbegrünung Teil der Grünstruktur.

 

NuSpace: Sich an „bewehrtes“ Erinnern, um „Neue“ Wege zu gehen.

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Kam 1 aussen abgabe korrigiert.jpg
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